Datenbrillen von Lumus sind transparent, Hinz und Kunz bekommen Terminator-AR-Optik
Datenbrillen, die Monitore oder Leinwände ersetzen, sind für 3D-Inhalte eine feine Sache, aber darüber hinaus konnte sich das Prinzip nicht groß durchsetzen. Eine Ursache dafür ist, dass herkömmliche Datenbrillen wir die Cinemizer-Linie von Zeiss die unmittelbare Umgebung aussperren, was im Zweifelsfall unpraktisch und fast immer etwas unangenehm ist. Abhilfe versprechen hier nun transparente Datenbrillen, wie sie die Firma Lumus herstellt: aktuell können deren Display-Brillen Inhalte mit 720p auf die Innenseite der Brillengläser projizieren, die dann als Layer über dem normalen Blickfeld wahrgenommen werden. Eigene Produkte will Lumus mit der Technik allerdings vorerst nicht vermarkten, statt dessen setzt man auf die Lizenzierung an bzw. die Auftragsfertigung für große Markenhersteller.



























