Das Samsung Nexus S ist das erste Smartphone, dass das Update von
Android 2.3 auf Version 4.0 erhält. Google ließ verlauten, Ice Cream
Sandwich laufe theoretisch auf allen Android-2.3-Geräten.
Android 4.0: Wer darf mitfahren und wer nicht?
Das
Samsung Nexus S ist das zweite Smartphone, das mit Android Ice Cream
Sandwich (ICS) verwöhnt wird. Auf dem neusten Flaggschiff von Samsung,
dem Galaxy Nexus, ist die aktuellste Version des Google-Betriebssystems
bereits vorinstalliert. Google kündigte das Update an und stellt
gleichzeitig erste Tipps für Nutzer zur Verfügung, die von Android 2.3
auf Version 4.0 aktualisieren. Das Upgrade soll nach und nach
automatisch geschehen; manuell führen Sie es mit der Update-Datei von
Google durch.
Android 4.0 ist wählerisch
ICS vereint die
Android-Versionen 2.x/3.x zu einem Betriebssystem mit verbessertem
Multitasking, überarbeiteter Benutzeroberfläche, Near Field
Communication (NFC) und netten Details wie einer Entsperrung per
Gesichtserkennung. Das Beste daran: Theoretisch verdauen laut Google
alle Geräte, die mit Android 2.3 zurechtkommen, auch Version 4.0.
Hersteller in der Pflicht
In
der Praxis sieht das allerdings anders aus: Viele Hersteller sind schon
froh, die Updates auf 2.3 gepackt zu haben. Alle Firmen prüfen derzeit,
ob und vor allem wie gut die neue OS-Version auf ihren Geräten läuft.
Denn HTC, Motorola & Co. ist daran gelegen, auch Android 4.0 mit
eigenen Benutzeroberflächen angereichert auf die Smartphones zu bringen.
Die ersten ICS-Kandidaten
Dank
des italienischen Blogs Android.HD, einigen Twitter-Äußerungen und
Facebook-Einträgen der Hersteller gibt es erste Infos zu Modellen, die
wahrscheinlich den leckeren Android-Happen abbekommen.



























