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Sony Xperia SP Testbericht

Sony Xperia SP Test: Spagat zwischen Mittelklasse und Highend
Mit dem Xperia SP versucht der japanische Hersteller Sony, den goldenen Mittelweg zwischen Mittel- und Oberklasse zu finden. Das Smartphone bringt mit LTE-Unterstützung und einem 720p-Display Features mit, die in der Preisklasse von unter 400 Euro nicht alltäglich sind. Wir haben das Sony Xperia SP im Test genauer unter die Lupe genommen.
Design, Verarbeitung und Display
Das Sony Xperia SP im Test steckt in einem matt gehaltenen, im unserem Falle schwarzen Gehäuse aus Kunststoff mit einem Rahmen aus Aluminium. Sony bietet das Handy außerdem in Rot und Weiß an. Mit einer Dicke von knapp 1 Zentimeter und einem Gewicht von 155 Gramm ist das Smartphone aus Japan weder besonders leicht noch dünn, wirkt aber stabil und hochwertig und liegt gut in der Hand. Das Material macht keinen billigen Eindruck, einzig die hintere Abdeckung ist etwas arg dünn geraten. Die Einfassung der Kameralinse ragt leicht aus der Rückseite hervor. Am unteren Rand haben sich die Designer dann ein wenig austoben dürfen: Ein breiter Streifen aus transparentem Plexiglas wurde hier verbaut, der mit Hilfe von LED mit wechselnden Farben beleuchtet wird. Das Element dient unter anderem als Status-Anzeige und ist durchaus ein Hingucker. Auffällig ist außerdem der silberne, Runde Power-Button an der Seite, den die neuen Xperia-Modelle allesamt an Bord haben. Alle Knöpfe am Sony Xperia SP lassen sich gut bedienen, wackeln nicht und wirken langlebig.
Das Display des Xperia SP ist mit seinen 4,6 Zoll schon eines der größeren in der oberen Mittelklasse, die Auflösung liegt bei 1.280 x 720 Bildpunkten, die Pixeldichte beträgt gute 319 PPI. Gegen Kratzer schützt eine Schicht Gorilla Glass. Die Darstellung des mit der Bravia Engine 2 von Sony ausgestatteten Touchscreens ist ausgewogen, Farben werden klar und natürlich wiedergegeben, die Kontraste sind scharf. Blickwinkelstabilität und Helligkeit könnten allerdings besser sein. Im Alltag fällt auf, dass der Bildschirm des Sony Xperia SP sehr empfänglich für Fettflecken und Schmierereien ist, das Smartphone muss ständig an der Hose, dem Hemd oder mit einem Putztuch saubergemacht werden. Das strapaziert auf die Dauer die Nerven des Nutzers.
Musik, Kamera und Video
In Sachen Musikwiedergabe macht das Soyn Xperia SP im Test wirklich Spaß. Die Walkman-App, die Sony hier installiert, ist gut zu bedienen und hat neben einem Equalizer auch zahlreiche Voreinstellungen für verschiedene Musikrichtungen zu bieten. Ein besonderes Gimmick: Die LED in der transparente Leiste am unteren Rand des Handys lässt sich als Musiktakt-Anzeige nutzen und dient so als mobile Light-Show für die Hosentasche - natürlich eigentlich unnötig, aber recht nett. Viel wichtiger ist der Klang, und hier kann das Sony Xperia SP überzeugen. Der interne Lautsprecher ist zwar nicht besonders laut, hat aber ein ausgewogenes Klangbild. Mit einem ordentlichen Kopfhörer ist der Klang über die Klinkenbuchse des Smartphones sehr gut, als Musik-Player für unterwegs taugt das Xperia SP also prinzipiell. Von dem mitgelieferten Headset sollte man sich allerdings keine Wunderdinge erwarten, es sitzt wieder besonders bequem im Ohr noch bietet es einen mehr als durchschnittlichen Klang.
Von dem 8 Gigabyte großen internen Speicher sind allerdings nur 5,5 Gigabyte für Musik. Videos, Apps & Co. nutzbar, so dass große Medienbibliotheken auf einer Speicherkarte abgelegt werden müssen. Das Xperia SP verfügt zudem über ein UKW-Radio.
Die Hauptkamera an der Rückseite des Sony Xperia SP hat laut Hersteller eine Auflösung von 8 Megapixel, laut Kamera-App sind aber nur maximal 7 Megapixel (3.104 x 2.328 Pixel, 4:3) möglich, die Standard-Einstellung ist sogar nur 5 Megapixel (3.104 x 1.746 Bildpunkte, 16:9). Zunächst einmal muss die App aber gestartet werden, und dafür genehmigt sich das Sony.Handy durchaus einmal mehr als eine Sekunde. Auch die Bedienung dürfte flotter sein, beim Fokussieren braucht das Xperia SP ebenfalls etwas länger als nötig. Praktisch ist der echte Auslöser an der Seite. Über diesen lässt sich die Kamera auch schnell starten, wenn er länger gedrückt wird, auf Wunsch wird dabei auch sofort ein Fotos geschossen.
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